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Ortsteile der Stadt Spremberg…
Cantdorf
eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Rene Nakoinz Cantdorf war früher ein ...weiter
Graustein
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: David Lamm Graustein ist seit 2003 Ortsteil ...weiter
Groß Luja
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Sven Ruhner In der Meißner Bistumsmatrikel ...weiter
Haidemühl
eingemeindet seit: 01.01.2006 Ortsvorsteher: Gunter Maltusch Dass HAIDEMÜHL auf ...weiter
Hornow
eingemeindet seit: 01.01.2016 Ortsvorsteher: Thomas Krautz Hornow ist seit 2016 der ...weiter
Lieskau
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Harry Krause Der Ortsteil Lieskau wurde ...weiter
Schönheide
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Wilfried Noack Schönheide ist ...weiter
Schwarze Pumpe
eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Göran Richter Der Name „Schwarze ...weiter
Sellessen
eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Hardy Kordian Der Ortsteil Sellessen, ...weiter
Terpe
eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Dieter Freißler Terpe, südlich von ...weiter
Türkendorf
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Wolfgang Jaekel Eines ist sicher, Türken ...weiter
Trattendorf
eingemeindet seit 01.01.1946 Ortsvorsteher: Eveline Lorenz Trattendorf , einst auch ...weiter
Wadelsdorf
eingemeindet seit: 01.01.2016 Ortsvorsteher: Gerd Piater Wadelsdorf, mit dem niedersorbischen ...weiter
Weskow
eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Andreas Schulze Der Ortsteil Weskow ...weiter
Terpe
eingemeindet seit: 27.09.1998
Ortsvorsteher: Dieter Freißler

Terpe, südlich von Spremberg gelegen, kann auf eine mehrere Jahrhunderte alte Geschichte zurückblicken. Das wahrscheinlich älteste Dokument ist ein Zinsverzeichnis und stammt aus dem Jahre 1569. Ein Gründungsjahr ist jedoch nicht bekannt. Der Name Terpe stammt wohl von seinem Erbauer und ersten Besitzer, einem Herrn Terpp. Im 17. Jahrhundert war Terpe ein Rittergut, zu dem auch die Orte Sabrodt und Bluno gehörten. Deren Besitzer, drei Brüder, standen mit der Räuberbande Lauermanns im Bunde. Später gehörte Terpe zu den kurfürstlichen Amtsdörfern der Standesherrschaft Hoyerswerda.

Das erste Schulhaus erbaute man um 1820.

Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1908 gegründet.

Im Jahre 1877 wurde auf der Gemarkung Terpe das Gustav-Adolph-Feld zur Kohlegewinnung erschlossen. Dies war der Beginn für eine enorme industrielle Entwicklung unserer Region. Es entstanden die Kolonien Pumpe und Brigittenhof als Heimstatt für viele Bergarbeiter.

Terpe zählt, eingebettet in waldreicher Umgebung, zu einem der schönsten Dörfer der Niederlausitz.

Im Ort gibt es vielfältige Möglichkeiten der kulturellen und sportlichen Betätigung. Mehrere Vereinigungen wie Frauengruppe, Volkssolidarität, Sportverein, Freiwillige Feuerwehr mit der Gruppe der Historischen Feuerwehr, Jugendclub sowie der 2001 gegründete Heimatverein Terpe e.V. bieten dazu ein breites Spektrum. Jede dieser Gruppen leistet auf ihre Art einen aktiven Beitrag zum Erhalt von Bräuchen und Traditionen, um den dörflichen Charakter des Ortes zu erhalten.

Weitere Infos: Heimatverein Terpe
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